Bericht Erste Egalitäre Pessach Haggada Erste Egalitäre Pessach Haggada
Dies ist die erste Egalitäre Haggada im deutschsprachigen Raum. „Egalitär“ bedeutet, dass jüdische Frauen und Männer, Jungen und Mädchen gleichberechtigt an den jüdischen Ritualen teilnehmen.
Seit den 1990-er Jahren feiert der Egalitäre Minjan in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt a. M. alljährlich den Seder mit viel Kreativität und Beteiligung seiner Mitglieder. Neben dem Lesen der Haggada und dem Singen der Pessach-Lieder spielen gerade auch Diskussionen über einzelne politische, religiöse, historische oder spirituelle Aspekte der Haggada sowie die heutige Bedeutung des Auszugs aus der Sklaverei eine zentrale Rolle.
Diese langjährige Praxis ist in der Egalitären Haggada zusammengetragen. Zusätzlich zu einer geschlechtersensiblen Übersetzung des hebräischen Textes bietet sie eine umfassende Transliteration, Noten zu den Liedern sowie eine Fülle von Kommentaren und Alternativmöglichkeiten. In den Illustrationen spiegelt sich die Diversität heutigen jüdischen Lebens – auch am Sedertisch.

Herausgegeben
von Rabbinerin Elisa Klapheck
mit Chasan Daniel Kempin
und dem Egalitären Minjan in Frankfurt a.M.

Illustrationen von Simon Schwartz

weitere Informationen unte...

Lesen Sie mehr >>

Archiv >>

Aus dem Filmarchiv des Egalitären MinjanSchabbat Schacharit mit Rabbi Elisa Klapheck & Chasan Daniel Kempin